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Aufgabenverteilung für die Installation

Allgemeines#

Als reines Softwarehaus möchten wir das Systemhaus vor Ort nicht ersetzen. Daher vertreiben wir weder Hardware noch Fremdsoftware. Im Rahmen des Software-Pflegevertrages unterstützen wir unsere Kunden ausschließlich im Zusammenhang mit unserer Praxissoftware ::pixelmedic. Einen allgemeinen Support bieten wir nicht an. Fragen z.B. zu Fremdsoftware oder Fragen, die sich bei Problemen mit Hardwarekomponenten ergeben, können wir nicht beantworten. Hier verweisen wir unsere Kunden auf das betreuende Systemhaus.

Vorarbeiten#

Nochfolgend finden Sie eine kurze Aufstellung, welche Arbeiten durch die ::pixelmedics, D. Schreeck-Oeser, bei der Installation der Praxissoftware ::pixelmedic durchgeführt werden und welche Arbeiten durch Ihr betreuendes Systemhaus vor Ort erfolgen sollten.

Arbeiten durch::pixelmedics#

Bei der Einrichtung und Installation führen wir in der Regel die folgenden Arbeiten durch:

  • Vorgespräch mit dem Systemhaus
  • Vorbereitung der SQL-Datenbank (in der Regel PostgreSQL)
  • Installation und Einrichtung des Datenbankservers über Internet (Teamviewer)
  • Überprüfung der Firewall bzw. der Portfreigaben bezüglich der Erreichbarkeit der Datenbank
  • Test der Kommunikation mit dem Datenbankserver
  • Installation von ::pixelmedic auf den Arbeitsplätzen (Clients)
  • Ersteinrichtung der Arbeitplätze und Test der Kommunikation mit dem Datenbankserver
  • Einrichtung des externen PDF-Viewers unter Windows z.B. den kostenlosen PDF-XChange Viewer von Tracker Software
  • Test der wesentlichen Funktionen wie die Neuanlage von Patienten, Test des Rezeptdruckes, Test des Belegdruckes
  • Kurze Erstschulung und Besprechung der notwendigen weiteren Einstellungen und Änderungen der Stammdaten
  • Festlegung des weiteren Vorgehens z.B. Vereinbarung des nächsten Schulungstermins

Arbeiten des Systemhauses#

Folgende Arbeiten sollte das Systemhaus vor der Installation von ::pixelmedic durchführen:

  • Einrichtung eines Servers inklusive der Installation des Betriebssystems und ggf. der Serversoftware (z.B. Windows Server, macOS Server, ggf. Linux nach Rücksprache)
  • Vergabe einer festen IP für den Server
  • Einrichtung der Benutzerkonten
  • Einrichtung einer Benutzergruppe z.B. "Praxis"
  • Zuordnung der Benutzer zur Benutzergruppe
  • Einrichtung einer Freigabe für einen Ordner auf dem Server bzw. der NAS
  • Zuweisen der Rechte für die Benutzer bzw. Benutzergruppe
    • ::pixelmedic benötigt für die Freigabe volle Rechte (Lesen, Schreiben, Löschen), vgl. Patientenordner
    • unter Windows benötigt der aktuelle Benutzer Schreibrechte für das Applikationsverzeichnis von ::pixelmedic für bestimmte Druckereinstellungen
    • unter Windows ist die Zuweisung eines festen Laufwerksbuchstabens für die Freigabe auf dem Server sinnvoll z.B. "P:", daraus ergibt sich z.B. der Pfad "P:\Patienten\"
  • Das o.g. Laufwerk sollte beim Systemstart automatisch zugeordnet werden (mount) Installation, Einrichtung und Betreuung aller Arbeiten für das Funktieren des Netzwerks, des Internets und Versenden und Empfangen von E-Mails (DSL, Splitter, Router, Switch, Ethernet-Verkabelung, WLAN, E-Mail-Clients usw.)
  • Installation, Einrichtung und Betreuung der Hardware (z.B. PCs, Server, Drucker, Fax, ggf. Telefonanlage usw.)
  • Installation und Einrichtung der Drucker, der Drucktreiber und der Vergabe der Rechte im Netzwerk
  • Installation, Einrichtung und Betreuung der Fremdsoftware z.B. Betriebssystem(e), Textverarbeitung, Tabellenkalkulation usw.
  • Ausarbeitung und Umsetzung eines Sicherheits- und Sicherungskonzeptes
    • Installation und Einrichtung einer Firewall
    • Installation und Einrichtung einer Antivierensoftware
    • Erstellung eines Datensicherungskonzeptes und Installation der notwendigen Komponenten
    • ggf. Installation und Einrichtung einer Notstromversorgung (USV)
  • Vorbereitung der Fernwartung

Am Tag der Installation sollten alle notwendigen Nutzernamen und Kennwörter insbesondere die Administratorzugänge in der Praxis bekannt sein. Wünschenswert wäre, dass ein Mitarbeiter des Systemhauses vor Ort wäre. Dies ist aber nicht unbedingt notwendig.